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Sanny’s Podcast – Folge 23: Möglichkeiten zum Verhaltensaufbau

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Möglichkeiten zum Verhaltensaufbau

In dieser Podcastfolge sprechen Anne Rosengrün und Claudi Scheiblich über verschiedene Möglichkeiten zum Verhaltensaufbau. In Folge 22 „Think Outside The Box“ haben wir für euch schon ausgeführt, dass es wichtig ist, nicht immer gradlinig zu denken. Dies führen wir nun weiter aus an Hand von drei verschiedenen Beispielen.

Beispiel 1: Sitz – verschiedene Möglichkeiten zum Verhaltensaufbau

Du findest eine kleine Aufgabe und bist herzlich eingeladen, diese zu bewältigen mit deinem Hund. Das Sitz wird meist über Locken mit Leckerlies aufgebaut. Es gibt daneben noch andere Möglichkeiten um das Sitz bei deinem Hund aufzubauen.

Hast du Lust und machst mit bei einer kleinen Aufgabe?

Beispiel 2: Aufmerksamkeit und Rückruf

Ein weiteres Beispiel ist „Aufmerksamkeit und Rückruf“, denn dies benötigt jeder von seinem Hund. Auch hier besprechen wir mehrere Möglichkeiten zum Verhaltensaufbau. Im Speziellen sprechen wir die freiwillige Umorientierung und den Ort der Belohnung an.

Beispiel 3: Training an Nemos Jagdverhalten

Anne redet mehr als Claudi, bitte entschuldigt. Ein sehr persönliches Beispiel ist meine Arbeit an Nemos Jagdverhalten. Vor zwei Jahren ist er noch sehr schnell ins Hetzverhalten gefallen, er stand nie vor und wollte keine Futterbelohnung im Wald.

Mittlerweile sieht dies ganz anders aus und wir besprechen, wie ich das bisher erreicht habe, was ich dazu nutze und was für mich nicht gut funktioniert hat.

Und nun viel Spaß beim Hören der 23. Podcastfolge „Möglichkeiten zum Verhaltensaufbau“

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Sanny’s Dogwalker Ausbildung: Folge 1: Gründe für die Selbstständigkeit

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Gründe für die Selbstständigkeit

Voller Stolz präsentieren wir dir heute nun endlich Folge 1 von dem neuen Podcast „Sanny’s Dogwalker Podcast“. Dieser Podcast ist ganz speziell für Hundesitter, Dogwalker und Hundepensionsbetreiber.

In unserer Premierenfolge sprechen wir über die Gründe für die Selbstständigkeit als Hundesitter oder Dogwalker.

Sanny’s Dogwalker Podcast – Jetzt anhören!

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und du kannst deinen Traum sofort wahr machen mit Sanny’s Dogwalker Ausbildung. Die onlinebasierte Ausbildung für alle, die sich gern als Hundesitter oder Dogwalker selbstständig machen möchten.

Die Gründe für die Selbstständigkeit sind vielfältig

Die Gründe für die Selbstständigkeit als Hundesitter und Dogwalker können sehr vielfältig sein. Meist treiben die Menschen Freiheit, ein langweiliger Job und die Liebe zum Hund. Ohne Ausbildung sollte man keine Hundegruppe führen, denn es kann zu verschiedenen Problemen kommen.

Sanny’s Dogwalker Ausbildung

hilft dir beim Schritt in die Selbstständigkeit und auch beim Ausbau deines Unternehmens. Deine Hundegruppe kannst du mit unserer Hilfe souverän führen, so dass deine Hunde immer sofort hören.

Deine Hundesitter bei Sanny’s Dogwalker Podcast

Anne Rosengrün arbeitet seit 2006 hauptberuflich mit Hunden. Sie hat sehr viel Erfahrung mit den unterschiedlichsten Hunden. Ihr erstes Buch erschien 2016 „Eins, zwei, drei … ganz viele: Mehrhundehaltung über positive Bestärkung“. Seit 2014 gibt es Sanny’s Dogwalker Ausbildung. Neben Hundebetreuung gibt Anne Seminare, Webinare und natürlich auch Hundetraining.

Erik Hammer ist seit 2016 hauptberuflich selbstständig mit Hundebetreuung und Hundetraining. Er absolvierte Sanny’s Dogwalker Ausbildung in der ersten Gruppe 2014 und hat sich seither ganz und gar dem Hundethema verschrieben. Mit seiner eigenen Hündin Makeba lernt und arbeitet er jeden Tag aufs Neue.

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Sanny’s Podcast – Folge 22: Think Outside The Box

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Think Outside The Box

Der Titel „Think Outside The Box“ der 22. Podcastfolge stand schon seit Februar 2017 fest, leider hat es dann bis zur Aufnahme noch eine ganze Weile gedauert.

Inspiriert hat mich die Woof! 2017, eine englischsprachige Tiertrainer Konferenz in Nottingham. Dabei traten viele Referenten auf, die mich begeistert haben und ich bin so froh, dass ich dieses Abenteuer gewagt habe.

Inhalt von Folge 22 „Think Outside The Box“:

In unserer Podcastfolge, natürlich wieder mit Anne Rosengrün und Claudi Scheiblich, sprechen wir über Wege um ein Verhalten hervorzurufen und diese sollte man bei jedem Hund nutzen. Hunde sind sehr individuell und deshalb ist es so wichtig, dass wir kreativ sind in unserem Training und nicht einfach aufgeben. Neben den verschiedenen Wegen zum Ziel. Dabei bleiben wir immer bei der positiven Verstärkung.

Wahlmöglichkeiten geben

Außerdem sprechen wir das Thema „Wahlmöglichkeit“ des Hundes an. Was kann ich meinem Hund zur Wahl geben? Wie kann das aussehen? Natürlich gibt es Signale, wie den doppelten Rückruf, da möchten wir dem Hund nicht die Wahl lassen, er soll reflexartig reagieren. Es gibt aber doch viele Situationen, in denen können wir dem Hund die Wahl lassen und das führt zu einem besseren Selbstbewusstsein des Hundes.

Kontrolle

Jedem Lebewesen ist Kontrolle sehr wichtig um sich sicher zu fühlen. Auf Seiten des Menschen und des Hundes ist dies gleichermaßen wichtig. Wie kann man dies realisieren ohne den Hund zu stark einzuschränken? Das erfahrt ihr in dieser Podcastfolge.

Wir wünschen dir viel Spaß beim Hören und freuen uns über dein Feedback zu diesem spannenden Thema.

Sanny’s Podcast – Folge 19: Wie du Frustration bei deinem Hund mindern kannst

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Wie du Frustration bei deinem Hund mindern kannst

In der letzten Podcast Folge „Frustration beim Hund“ hatten wir über Frustration gesprochen und nun erklären wir dir, wie du die Frustration bei deinem Hund mindern kannst. Dies ist ein sehr wichtiges Thema bei der Hundeerziehung. Wir haben diese Podcastfolge in sieben Bereiche unterteilt:

Bewegungseinschränkung führt zu Frustration

Du solltest deinem Hund immer genügend Bewegung verschaffen. Laste ihn seinem Alter entsprechend aus. Versuche Zeiten zu schaffen, in denen dein Hund ohne Leine laufen kann. So kannst du Frustration bei deinem Hund mindern.

Bedürfnisse des Hundes

Hast du dir schon einmal Gedanken über die Bedürfnisse deines Hundes gemacht? Das solltest du, denn auch damit kannst du die Frustration deines Hundes mindern. Es ist entscheidend, dass du auf die Bedürfnisse eingehst und deinen Hund nach seinem Typus beschäftigst.

Spielen zwischen Mensch und Hund

Das Spiel mit deinem Hund stärkt die Bindung und lastet deinen Hund geistig und körperlich aus. Ihr könnt so richtig die Sau raus lassen bei eurer Spielparty und damit kannst du Frustration sehr stark mindern. Damit geht es deinem Hund besser. Nach eurem Spiel solltet ihr gemeinsam runterfahren und Entspannung genießen.

Achte auf deine Körpersprache, setze dich hin und drehe dich vom Hund weg. Bewege dich deeskalierend und deinem Hund geht es besser.

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Mehrhundehaltung

Die Mehrhundehaltung kann deinen Hund sehr stark frustrieren. Das passiert, wenn ein Hund den anderen Hund viel einschränkt und die Hunde sich generell sehr viel zusammenreißen müssen. Achte darauf, dass deine Hunde gut harmonisieren und du Konflikte frühzeitig erkennst und darauf eingehst. Verstärke deine Hunde für gutes Verhalten und achte unbedingt darauf, dass keiner der Hunde eingeschränkt wird.

Interessenskonflikte zwischen Hund und Mensch

Dein Hund will jagen, du hältst die Leine kurz? Kann ich sehr gut nachvollziehen, ist aber total frustrierend für deinen Hund. Dein Hund will das, du willst etwas Anderes. So entstehen Interessenkonflikte und das ist frustrierend für deinen Hund, wenn er niemals das tun darf, was er mag. Indem du mit ihm arbeitest, auf Kooperation setzt und mit seinen Interessen arbeitest, senkst du die Frustration.

Negative Strafe

Bei der negativen Strafe wird dem Hund etwas entzogen oder vorenthalten, was er gerne haben möchte. Das ist natürlich krass frustrierend für deinen Liebling. Verzichte also möglichst auf negative Verstärkung. Kündige sie im Zweifelsfalle an, damit dein Hund sich darauf einstellen kann.

Shaping

Beim Shaping ist Frustration erwünscht. Damit es nicht zu viel wird, brauchst du als Trainer gute Fähigkeiten. Überlege dir genügend Zwischenschritte, damit dein Hund nicht zu stark frustriert ist. Du musst ihn ein wenig frustrieren beim Shaping, damit du voran kommst.

Umgerichtete Aggression

Zum Ende der Folge sprechen wir auch das Thema der umgerichteten oder umgelenkten Aggression an, denn auch dieses Thema hängt mit Frustration zusammen.

Viel Spaß beim Hören!

Sanny’s Podcast – Folge 18: Frustration beim Hund

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Frustration beim Hund

Frustration beim Hund kann sehr schnell entstehen. Die Gründe sind vielfältig. Wir sollten immer darauf achten, dass wir wissen, wann unser Hund frustriert ist.

Wie wird Frustration genau definiert?

Frustration ist eine negative Emotion, die sich durch bestimmtes Verhalten deines Hundes ausdrückt. Dabei ist wichtig: Frustration und Aggression des Hundes liegen sehr nah beieinander. Ist dein Hund frustriert, dann kann es sein, dass er sehr schnell Aggressionsverhalten zeigt.

Wie entsteht sie und was kannst du dagegen tun?

Es gibt viele Gründe, warum ein Hund frustriert ist. Bewegungseinschränkung durch die Leine ist nur eines von vielen Beispielen, warum Hunde frustriert sind. Es hat häufig etwas damit zu tun, dass wir die Bedürfnisse unseres Hundes gar nicht oder zu wenig beachten.

Wie kannst du deinem Hund eine bessere Frustrationstoleranz beibringen?

Frustration, Frustrationstoleranz und Impulskontrolle hängen sehr stark zusammen. Leider haben weder Hund noch Mensch unendlich viel Impulskontrolle. Daher müssen wir diese aufbauen durch unser Training. Wir haben viele Werkzeuge, die sich dafür hervorragend eignen.

Hör rein und erfahre es!

Sanny’s Podcast – Folge 17: Mythen in der Hundeerziehung

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Mythen in der Hundeerziehung

Kennst du die typischen Mythen in der Hundeerziehung? Jeder kennt sie ein wenig und doch weiß nicht immer jemand damit umzugehen.

Über Alpha, Rudelstellung und vieles, vieles mehr? Wir decken alles rund um die Irrungen und Wirrungen in der Hundeerziehung auf und erklären dir, warum dies alles ganz viel Schwachsinn ist. Es gibt so viel Irrglauben im Hundetraining, das müssen wir endlich auseinander dröseln und dann merkt man ganz schnell, dass es gar nicht stimmt.

In dieser Folge gehen wir den typischen Mythen der Hundewelt auf den Grund.

Was wir davon halten und wie wir die Dinge sehen, erfährst du in dieser Podcastfolge.

Sanny’s Podcast – Folge 15: Halloween-Spezial: Achte auf deinen Hund!

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Diese Folge haben wir kurz vor Halloween 2016 aufgenommen und da es zu Halloween spuckt, ist diese Zeit nicht immer ganz einfach für deinen Hund.Hör dir an, wie du deinem Hund helfen kannst.

Dies gilt natürlich auch für Fasching, die Regenzeit und generell alle Hunde, die manche Menschen ein wenig gruselig finden.

Sanny’s Podcast – Folge 21: Impulskontrolle und Impulsivität

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Weißt du eigentlich, dass jeder Mensch und jeder Hund biologisch normal reagiert, wenn er impulsiv ist? Es ist ganz normal, wenn wir ab und an die Schoki essen bis uns schlecht wird oder unser Hund sich nicht beherrschen kann, wenn der Nachbarshund zu dicht vorbeiläuft.

In der Folge 21 beschäftigen wir uns mit den Themen Impulsivität und Impulskontrolle. Anne Rosengrün und Claudi Scheiblich erklären Hintergründe und gehen auf das Training eines impulsiven Hundes ein.

Impulskontrolle und Impulsivität

  • Was ist ein Impuls?
    • Erste emotionale Reaktion auf einen Reiz
    • Kann nur schlecht kontrolliert werden
    • Reflexe können gar nicht kontrolliert werden
  • Was ist Impulskontrolle?
    • Hemmung der ersten emotionalen Reaktion
    • Regulation von Verhalten für die bestmögliche Reaktion des Hundes
    • Erste emotionale Reaktion kann unterbrochen / gehemmt werden
    • Biologisch angeboren
    • Anwendung muss allerdings erlernt werden (positive Trainingsmethoden)
  • Was ist Impulsivität?
    • Erste Reaktion wird ausgeführt
    • Kann nicht unterbrochen werden
    • auch, wenn es schädlich ist oder Strafe nach sich zieht
    • Risiken werden in Kauf genommen

Bei speziellen Reizen -> Normalverhalten
Beispiele: Hundezeugs einkaufen, Bücher, Schokolade

 

Was bedeutet es noch?

Ein impulsiver Hund reagiert schnell auf gegebene Signale!

Ein impulsiver Hund macht Spaß im Training!

Ein impulsiver Hund hat häufig eine schlechte Frustrationstoleranz!

Es wird auf Impulsivität gezüchtet, dabei können viele Menschen damit nicht umgehen.

Impulsive Hunde und Training:

  • Extreme Kleinschrittigkeit im Training erforderlich
  • Hohe Verstärkungsrate um Frustration zu vermeiden
  • Belohnungen müssen nicht hochwertig sein, kann in der TopTwenty-Liste eher weiter unten stehen
  • Alltag gut strukturieren
  • Spaziergehgebiete auswählen
  • Abwenden verstärken durch das Markersignal
  • Kleinste, erwünschte Verhaltensansätze bereits verstärken
  • richtige, kleinste Entscheidung verstärken
  • Schnelle Belohnung wird bevorzugt
    • Wertigkeit kann gering sein
  • Warten auf größere Belohnung schwierig
    • Auch, wenn sie höherwertig ist

-> Gibt der Mensch die Belohnung nicht schnell genug, ist das frustrierend für den Hund

-> Belohnen muss geübt werden

-> Belohnungen erst einmal schnell, Wartezeiten langsam einbauen

Erwartungssicherheit

  • für den Hund schaffen
  • In jeder Situation
  • Verhindert Frustration
  • Hilft Impulskontrolle aufzubauen

    Hilft es, wenn ich mit meinem Hund Impulskontrollübungen mache? 

  • Werden viel empfohlen
  • Hund lernt Impulskontrolle an Futter / Spielzeug
  • Warten am Futternapf
  • Viel Kontrolle durch den Menschen
    • Belohnungen benennen
    • Selbstbestimmtes Gassi
    • Besser: Hund so oft wie möglich entscheiden lassen
  • Hund muss Impulskontrolle direkt am Reiz aufbauen
    • Ansonsten ist es nutzlos
  • Zeigen & Benennen baut Impulskontrolle auf

Impulskontrolle ist endlich

  • Abhängig vom Individuum und den äußeren Umständen
    • Stresslevel
    • Gesundheit
    • Frustration im Alltag
    • Umgang mit dem Hund
    • Fütterungszeiten // Struktur im Alltag // Spaziergänge
  • Jede Handlung, bei der der Hund Impulskontrolle benötigt, verringert die Impulskontrolle des Hundes
  • Schlafen, Ruhe und Entspannung laden Impulskontrolle wieder auf
  • Fütterung: Kohlenhydratreich
    • Zwischendurch Bananenchips

Was bedeutet das?

  • Dein Hund reagiert auf viele Umweltreize? Achte auf deine Spaziergehwege und -zeiten
    • Gehe eventuell eher zurück!
    • Nach einem anstrengenden Spaziergang, lasse deinen Hund pausieren
  • Suchspiele, Warten, Training fressen Impulskontrolle -> Achte auf Pausentage für deinen Hund

Impulskontrolle am Spielzeug

  • Umschalten von Erregung und Entspannung während des Spiels
  • Umschalten trainieren
  • Spieltraining machen mit dem Hund
    • Namensspiel / 10-Leckerlie-Spiel
    • Warm Up und Cool down

Impulskontrolle – Impulsivität – Frustrationstoleranz hängen eng miteinander zusammen

Wenig Impulskontrolle
Wenig Frustrationstoleranz
Hohe Impulsivität

Hohe Impulskontrolle
Hohe Frustrationstoleranz
Wenig Impulsivität

Abstufungen und Übergänge

Impulskontrolle macht einen Hund impulsiv! (Dr. Ute Blaschke-Berthold)